Aufbruchstimmung

Vor einem Jahr übernahm Philipp Kaiser das Traineramt der weiblichen C-Jugend. Die Mädchen entwuchsen dem Kinderhandball der Stammvereine und gesellten sich zur HSG-Familie. Nach einer traditionell schweren ersten Saison im Jugendhandball mit den Zielen Ankommen, Kennenlernen, Zusammenwachsen resümierte der Trainer: „Wir sind trotz eines kleinen Kaders gut vorbereitet in die Saison gestartet, haben es den Gegnerinnen in keinem Spiel leicht gemacht und aus jeder Partie wichtige Erfahrungen für Training und Entwicklung mitgenommen.“ In der Rückrunde bewies die Mannschaft trotz einiger Verletzungen großen Kampfgeist und hat sich als Team sowie individuell weiterentwickelt, sodass selbst starke Gegner feststellen mussten, dass Punkte gegen die Mädchen von der Sieg hart erarbeitet werden müssen.
Nach einem verdienten achten Tabellenplatz in der abgelaufenen Spielrunde blickt der Verein voller Vorfreude in die Zukunft. Dank den Verstärkungen aus den ehemaligen D-Jugenden aus Hennef und Siegburg, weiteren frischen Neuzugängen sowie Zuwachs im Trainerstab, Routinier Hans-Werner „Keppi“ Keppler ist zurück im Geschäft, ändert sich einiges. Die deutlich über 30 (dreißig!) handballhungrigen Mädels sind heiß auf die kommende Saison, in welcher sie mit zwei Teams an den Start gehen werden - für manche Neuzugänge werden es die ersten Ligaspiele sein. Trainerzugang Keppler zeigt sich begeistert vom aktuellen Stand und den Entwicklungen im Mädchenhandball der HSG: „Motivation und Wille, gemeinsam dazuzulernen und als Team zusammenzuwachsen, sind riesig. Mit so viel Einsatz und Teamgeist blicken wir optimistisch auf die kommenden Wochen und Monate.“
Trainingsbeobachter berichten von hoher Leidenschaft und kontinuierlicher Weiterentwicklung. Das Umfeld ist schon jetzt gespannt, wie sich die beiden Teams während der Saison schlagen werden.







